erlebt

Sonntag, 8. Juni 2008

Schokoladenneubestellung.

Das letzte Schokoladenstück ist wahrscheinlich nun wirklich in keinster Weise mehr auffindbar. Ganz ernsthaft. Ich muss mich nun wohl doch wieder figurbewusster ernähern, was mir vielleicht mal wieder ganz gut tut, denn ich bin fest davon überzeugt, dass die 2 kg, die ich letztens zugenommen habe NUR von der schweizer Schokolade kommen können.
Schweizer Schokolade bekam ich jüngstens (naja, es ist schon viel Wasser den Rhein hinuntergeflossen seitdem) frisch aus der Chocolaterie exportiert von einem ihnen sicherlich bekannten Blogger. Allerdings erwartete der Blogger, nennen wir ihn einmal Herr B. [Name von der Redaktion geändert], natürlich (nichts in der Welt ist umsonst) eine Gegenleistung und so hatte ich die Ehre einen Abend in seiner Gesellschaft durch Koblenz zu irren.
Irren ist in dieser Hinsicht der richtige Begriff, schließlich komme ich nicht allzuoft in die Bedrängnis Ehre Besuch von außerhalb Koblenz und neige dazu einzurosten, was meine Stadtführerqualitäten angeht. Auch ist man als Student nicht ganz im Bilde, was die Restauration des Städtchen um einen herum so anzubieten hat - über die Dönerbude, den Inder (bei ganz besonderen Anlässen) und die Pizzaria kommt man nicht hinaus, so hat Herr B. wohl mit letzterer spontan vorlieb nehmen müssen.
Es sollte allgemein bekannt sein, dass der Herr B. und ich uns nun zum erstenmal von Angesicht zu Angesicht gegenüberstanden, da es den Herrn aus dem Ausland zu einer Dienstreise nach Deutschland (oje, welchen abgewetzten Beigeschmack ein Landesnahme während einer EM haben kann - man mag ihn garnicht mehr tippen, wenn man die gröhlenden Horden unter meinem Fenster hört) verschlug. Und ich kann daher hier nur bestätigen, dass die Haarpracht der Herrn B. schon einmal bessere Zeiten gesehen hat.
Aber nun genug der Plänkeleien, das reicht als redaktionelles Vorspiel künstlerische Einleitung des Geschehens. Was der Herr B. an jenem Tag zu sehen bekommen hat, war nicht nur die günstige Pizzaria auf dem gemütlichen Altstadt-Platz. Hinzu kam ein Spaziergang, auf dem sich der Herr gar rüpelhaft gegenüber unserem Wahrzeichen (dem Deutschen Eck) äußerte, dessen Schönheit er wohl nicht zu würdigen wusste. ;) - Allein der Anblick der Festung und ein anschließendes Eis in einer stadtbekannten Eisdiele konnten ihn wieder wohlstimmen...

Und nun noch höflichkeitshalber:
Vielen Dank für den Besuch, verehrter Herr B. Ich habe mich sehr gefreut, dass wir es doch einmal geschafft haben. Und ich hoffe, dass der kurze Besuch in Koblenz Sie gut unterhalten hat! - Und wenn sie nochmal Sehnsucht nach dem Deutschen Eck verspüren sollten, sie wissen ja nun, wo ich wohne...;)

Freitag, 30. Mai 2008

Kultur-gut.

Donnerstag gegen Abend fanden wir uns an der Uni Koblenz (mal wieder in nicht besonders zahlreicher, aber qualitativ hochwertiger ;)) Formation zusammen, um uns gemütlich, zwischen ein paar Kaltgetränken am Bierwagen, von Kultur berieseln, unterhalten oder zum Nachdenken anregen zu lassen.

Christian von Aster.
Ein mir bis dato unbekannter Autor, was allerdings nichts heißen muss, da mein Geschichtsstudium mir zeitweise jeden Sinn für nicht-historische Literatur raubte. Aber da ich nun an einem Punkt angekommen bin, an dem ich mich auch gerne des Nächtens wieder in Roman-Bestsellern, Weltliteratur oder nicht ganz so bekannte Juwelen vertiefe, kam mir der Herr gerade recht - zwecks Horizonterweiterung...

Und es hat sich gelohnt. Wir haben viel geschmunzelt und gelacht - manchmal gegen unseren Willen und sicherlich haben wir auch einige gesellschaftskritische Denkanstöße mit nach Hause genommen. - Ich habe mir gleich mal ein Buch geordert und bin gespannt =)...

Eine Lesung an sich finde ich immer sehr spannend, da man eben zu dem Text auch immer noch den Autor mit seiner sprachlichen und mimischen Interpretation dazu bekommt. Selbst Lesemuffel (wie ich keiner bin!) können sich eigentlich nicht drücken, da ein jeder das "Geschichten erzählt bekommen" ja eigentlich spätestens seit dem 3. Lebensjahr im Schlaf beherrschen sollte. Schade ist nur, dass Studenten so oft so wenig Interesse zeigen und wir doch wieder nur ca. 20 Leute waren, wo doch der Herr von Aster sicher extra von Frankfurt angereist ist...- hier an dieser Stelle also ein moralischer Apell an das faule Studentenpack. ;)

Sonntag, 4. Mai 2008

Kollektives Grillen.

Beim alljährlichen ersten kollektiven Grillevent ("Rhein in Flammen") war dieses Jahr mal wieder ganz Bonn auf den Beinen. Und so war auch ich aus meinem Exil in Koblenz angereist um mir das Spektakel nicht entgehen zu lassen.
Als C. und ich gegen 18:30 das Oberkasseler Rheinufer betraten ("Da sind nicht soviele Leute - viel gemütlicher", wie S. verkündet hatte), fanden wir noch gerade zwischen zwei grillwütigen Gruppen in erster Reihe einen unmittelbar rheinnahen Deckenplatz. Und mit 2-Euro-Party-Grills von einer Supermarktkette unserer Vertrauens, einem Kasten gutem Hansa-Bier und jeder Menge Grillgut (und allem, was man sonst noch braucht, damit man aussieht, als wollte man zwei Wochen auf der Wiese campen) ausgestattet, ließen wir uns nieder, warteten auf den Rest der Truppe, die einen "richtigen" Grill mitbringen wollten, rissen uns die Klamotten vom Leib und genossen die erste Sommersonne.
Man muss dazu sagen: Die Sonne hatte rasch beschlossen, dass es mit dem Sommer nun fürs Erste wohl reichen sollte und ließ uns im Stich, so dass wir schnellstens zusahen unsere Outfits wieder zu komplettieren und auf "doch noch kalt" umzusatteln - Vertauschungs- und Verwirrungszustände nicht ausgeschlossen.
Gegrillt haben wir wirklich kreativ - selbst mein linker Schuh musste dran glauben, nachdem ich am Rheinufer den Stein geschickt umgangen hatte und mein Schuh sich genüsslich voll Rheinwasser gesogen hatte. Nunja - man hat ja sonst nichts zu tun, also kann man auch munter Schuhe trockenen und den Dingen harren, die da kommen...
Im Endeffekt kamen "die Dinge" dann auch - in Form eines gigantischen Feuerwerks. Und wir hatten einen herrlichen Blick: Im Vordergrund die beleuchteten Schiffe (mit anschließendem Hupkonzert), dahinter das beeindruckende Feuerwerk - und im Hintergrund den Posttower...

Wie romantisch.

Liebe Grüße, Bea

P.S.: Also Herr Baron, irgendwie kann ich Ihren Besuch bei mir schwer in Worte fassen - bestimmt ist das Event auch bald schon verjährt und ich habe immernoch keinen Bericht verfasst...*sfz*

Sonntag, 27. April 2008

Tag am See.

Sommerwetter.

Ausflug zum See.

ausflug

Und das obligatorische Sonnenbrillenfoto:

porno

Donnerstag, 24. April 2008

URLECKER

Schweizer Schokolade.

Mehr dazu - und ausführlicher - in den kommenden Tagen. Ich habs mal wieder eilig.

Dienstag, 22. April 2008

Geschafft.

Ich bin jetzt offiziell Zwischenprüfungsmagisterin.
Ich hab den Streß endlich hinter mir.

Da kann der Baron ja kommen. - Und alle, die in den nächsten Tagen sonst noch mit mir einen Trinken wollen. ;)

LG
eine Bea im Freudentaumel.

Montag, 21. April 2008

Planlos.

Und wieder amüsiert sich meine Cheffin über meinen Versuch an einem Feiertag Urlaub einzureichen.

Ich mach nämlich Pfingsturlaub.
Rockhard, ich komme! =)

Was noch peinlicher ist: Letztesmal habe ich das für den 26.12. versucht.

Donnerstag, 17. April 2008

Straßenüberquerungshilfe.



Als ob die Iren sowas interessieren würde. Selbst Ampeln und Autos werden rigoros ingnoriert.

Mittwoch, 12. März 2008

Private Stylistin...

....meine Cousine ist ferner noch begeisterte Stylistin und sobald meine Haare auch nur in ihre Reichweite kommen, so zaubert sie im Handumdrehen die umwerfendsten Frisuren:



Wer braucht schon Bruce?! ;)

Dienstag, 5. Februar 2008

Schade...

Morgen habe ich mündliche Prüfung. Schön wäre gewesen, ich wär heute nicht nochmal nach der Vorlesung zu meinem Prof um ihn etwas zu fragen, denn dann hätte ich morgen alleine auf dem Gang gestanden und er hätte mich ganz einfach vergessen...dann hätte ich ihn sicher erpressen können und niemals eine Prüfung machen müssen. - Denn ein anderer Termin ist natürlich unzmutbar!

...aber als pflichtbewusste Studentin stehe ich natürlich zu oft in Kontakt mit dem Herrn Professor, dass er mich leider wohl nie vergessen wird. Schade.

Also zurück zu den Büchern in der Hoffnung Euch bald wieder mit banalerin Dingen unterhalten zu können. (Attacke! - Geschichtstheoretiker des 19./20. Jh., ich komme!)

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