entdeckt

Freitag, 4. April 2008

Killkenny: Bettnachbarin.



...interessant, was für Menschen in einem 8-Bett-Zimmer übernachten.

Dienstag, 1. April 2008

Frühstücksimpressionen.

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Ich bin wieder zu Hause. Weitere Impressionen aus Irland folgen - in gutverdaulichen Häppchen. Ruhepausen für meine Kamera gab es selten.

Mittwoch, 5. März 2008

Abendhimmel



Vorgestern ...aus unserem Küchenfenster...

Montag, 28. Januar 2008

Ausdrucksstark.

An manchen Tagen stoße ich durch meine Arbeit in der Landesbibliothek auf sehr interessante Menschen. - Abgesehen von Bruce Willis, der tatsächlich gleich um die Ecke geboren wurde, habe ich heute meine interessanteste Entdeckung gemacht:

Helnwein.

Ein Künstler. Ich kenne nicht viele Künstler - der Mann scheint bereits sehr berühmt (berüchtigt) zu sein und daher ist er keine Neuentdeckung meinerseits. Vielleicht werden mich die Österreicher auch auslachen ;)... - aber für mich war es eine Entdeckung und ich finde man sollte sich mal ein paar seiner Werke anschauen. Schockierend. Aber auch ausdrucksstark und - wie ich finde - sehr gelungen.

LG

Montag, 21. Januar 2008

Das hat man dann vom Frösche küssen...

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Da seht ihr, was sich auf meinem Schreibtisch abspielt, während ich fleißig für die Klausur morgen lerne ;)...

Samstag, 12. Januar 2008

Sommergefühl.



Fast wie bei Oma im Garten frisch vom Baum gepflückt. ;)

Montag, 12. November 2007

Badesaison.



Hiermit erkläre ich die Badesaison feierlich für beendet.

Fink Ployd.



Zed Leppelin?! ;)...

Donnerstag, 8. November 2007

Scheinlegitimation.

An der Universität Koblenz (richtig müsste man sagen: an der Universität Koblenz-Landau, Standort Koblenz, Campus Metternich) existiert ein großer Platz - man mag es kaum glauben. Und jener Platz, der einmal von beeindruckenden Wasserfontainen geschmückt wurde, die aber aus Kostengründen natürlich nicht mehr in Betrieb genommen werden, ist gerade im Sommer ein Treffpunkt vieler Stundenten, die ihre Veranstaltungen gerne gegen einen netten Plausch unter Kommilitonen bei einem Glas Bier eintauschen. Und eine Woche im Sommer wird jener Platz auch durch Bierbänke der Sommeruni-Projektwoche bereichert. - Aber kommen wir num zum Kern dieser Geschichte:
Jener graue, zugegeben verdammt triste Platz an dem aus alten Kasernen und futuristischen Beton-Glas-Bauten (wer hat das nur wieder verbrochen?) bestehenden Campus war nie wirklich gemütlich. Lieber zieht man sich doch auf die angrenzenden Wiesen zurück. Kommen wir aber zurück zu diesem Schmuckstück von Platz, dem "Mikado-Platz". Warum er so heißt, das war eine beliebte Frage der Erstsemester, der wir Betreuer jedes Jahr erneut mit Ratlosigkeit entgegen traten. Von Semester zu Semester mit entschlossenerer und überzeugterer Ratlosigkeit. Man Munkelte ja, dass die dunkleren Steinreihen, die an Stelle der Fontainen quer den Platz durchzogen angeblich wie "Mikados" aussehen sollten. Taten sie aber beim besten Willen nicht. Uns blieb also nichts anderes übrig, als es einfach hinzunehmen. Bis...

Ja, bis die Kunststudenten - oder wer auch immer das gewesen sein mag - sich dem traurigen Platz einmal annahmen. Und zwar auf besonders kreative und wirklich lobenswerte Art und Weise. Denn: Wenn man keine Mikados hat, dann baut man sich halt welche. Schade nur, dass das Ergebnis den Platz nun kein bißchen weniger trist aussehen lässt. Nun sieht es zwar aus wie ein Kinderspielplatz, aber das wars dann wohl auch. Die kleinen KITA-Besucher (Kindertagesstätte überhalb des Platzes) zwischen einem und sechs Jahren werden gewiss Augen machen:





Vielleicht bin ich aber auch bloß eine Kunstbanausin.

P.S.: Man könnte das Kunstwerk mit ein paar ergänzenden Stoffbahnen sicher auch leicht in ein Indianer-Zeltlager verwandeln...- und einen Sonnentanz aufführen, vielleicht bringts ja was. =)

Montag, 1. Oktober 2007

Määäh.

Als ich eben den Briefkasten öffnete, kam mir eine Horde Schafe entgegen gesprungen. Hab ich mich erschrocken. Wie sollen die denn alle in meine Wohnung passen? - Wie der Postbote sie in den Briefkasten bekommen hat ist mir auch schleierhaft.

Herr Baron, was haben Sie sich dabei gedacht?!- Nun kann ich bestimmt auch nicht mehr schlafen. Bei dem ganzen Geblööööke. Gegeben Sie's halt zu, Sie wollten die Tiere nur loswerden! Na warten Sie nur - das bekommen Sie zurück. Versprochen.

P.S.: Und Schönschrift üben wir auch nochmal. ;)

Espressionismus

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