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entdeckt

Sonntag, 28. Juni 2009

Iro-Schafe.

Selbst die Schafe in der Benediktinerabtei Neuburg passen sich mitlerweile der Mode an:





Die Bewohner der Abtei schienen jedoch schon ein bißchen genervt von all den Fragen und wiesen auf einem handgemalten Zettel daraufhin, dass sie die Schafe NICHT "unordentlich" geschoren hätten. Und beim Scheren konnte man überigens auch zuschauen und nach eingehender Begutachtung mussten wir zugeben, dass der nette ältere Herr mit Bart sein Handwerk verstand und an den armen Schafen kein Haar mehr übrig ließ. (Und für den Herrn hinter mir: Zwar "schert" man schafe, aber man hat sie danach nicht "geschert", sondern "geschoren".)

Die Schafe hatten sich also scheinbar vollkommen unabhängig von ihren Haltern dazu entschlossen die alten überkommenen Kurzhaarfrisuren über Bord zu werfen und sich von den modernen städtischen Haarfrisuren inspirieren lassen. Leider hat der Friseur ihrer Wahl da was missverstanden oder sollte nochmal die Teenies in der Innenstadt begutachten, bevor er nächstesmal die schwarze Farbe zur Hand nimmt.
Die Schafe könnten es sich generell aber auch einfacher machen und mit Naturprodukten von ihrem eigenen Hof arbeiten. Schließlich haben wir am Eingang einen Hund getroffen ("Rasse: Sauhund" - wie der Besitzer anmerkte), der sich einfach mal in eine Matschgrube geworfen hatte und damit ein ebensolches Farbergebnis für seine untere Körperhälfte erzielen konnte.

In diesem Sinne: Ich hoffe ihr hattet ein entspanntes Wochenende.

Rabea

Dienstag, 23. Juni 2009

Wo die wilden Landschade haus(t)en.

Auch zu empfehlen bei gutem Wetter:

Der Burgenweg bei Neckarsteinach.







Und die Feste (samt Stadt) Dilsberg.







Dienstag, 17. März 2009

Der Frühling ist da.

Die asiatischen Touristenrudel knipsen sich vor der alten Universität im Sonnenschein wieder die Seele aus dem Leib.

Donnerstag, 5. März 2009

Fassungslos.

Ein ausgewachsenen Historikerherzinfarkt, hab ich gestern dank dieser Meldung bekommen.


Wir brauchen garkeine römischen Truppen mehr, die Karthago zerstören. Wir brauchen nur ein paar "dumme Bauarbeiter" in Köln.

Und der Brügermeister sollte für sein Statement wirklich standrechtlich ersch***** werden. Schließlich gibt es kein "nächstes Mal".

Da kann man nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen.

Und somit wünsche ich einen schönen Donnerstag!

ra-bea

Dienstag, 10. Februar 2009

Zerstreutheit.

Ob es bedenklich ist, wenn man mittags nach Hause kommt, die Milch in den Kühlschrank räumen will und feststellt, das man morgens aufgrund von Übermüdung oder akuten Zerstreutheit an den entsprechenden Platz das Müsli gestellt hat?

Naja, da bleibt es zumindest frisch.

Aber ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, dass ich das dahin gestellt habe. Vielleicht habe ich Mainzelmännchem im Haus? - Solche Handlungen laufen doch so unbewusst und routiniert ab, da kann man doch eigentlich garnichts falsch machen.

Montag, 26. Januar 2009

Erheiterung.

Eben hat es eine Spam-Mail mit dem folgenden Inhalt in meinen Posteingang geschafft:

"Angst das deine Frau fremdgeht? - Dann befriedige sie richtig!

Der Pill.endienst Europa hat die richtigen Pillen für Dich!

Hier sofort bestellen..."


Warum bekomme ich bitte eine solche Mail?

1.) Ich kann keinen vermehrten Haarwuchs erkennen.(Na, nun sagen Sie ja nichts Falsches, verehrte Leser!)
2.) Ich habe keine Frau und habe auch nicht vor mir je eine anzuschaffen. (Ich zicke schließlich alleine schon genug!)
3.) Ich habe lange Haare. (Und meine kleine Cousine war es ja schließlich, die mir den entscheidenden Unterschied zwischen Mann und Frau erklärte und auf die Haare verwies.)

Bedenklich ist diese Mail aber schon in anbetracht dessen, dass ich letztens einen Brief addressiert an "Herrn Rabea L." erhalten habe...

Hilfe.Ich werde diskriminiert.

Dienstag, 6. Januar 2009

Liebesgeständnis

...mit begrenzter Vertragslaufzeit, wie mir scheint:

Liebesversprechen-Kopie

Man soll ja langfristiger Planen.

Entdeckt habe ich das übrigens bei einem Schlossbesuch in Heidelberg - im Rahmen des Weihnachtsbesuchsmarathon.

Donnerstag, 6. November 2008

Ich bin eine Zeder.

Dank des bei Lynna entdeckten Baum-horror-skops offenbahre ich mal mein wahres "ich":

Zeder – Geborene sind wahre Lebenskünstler, die es verstehen sich jeglicher Lebenssituation und Lebensstandart anzupassen und obgleich sie es lieber vorziehen in Luxus und Komfort zu leben, vermögen sie sich auch in den unteren Stufen der Gesellschaft Wohlzufühlen. Oftmals hat man bei Zeder – Menschen das Gefühl, man würde etwas von oben herab angesehen, welches jedoch durch das überaus selbstsichere und entschlossene Auftreten in Erscheinung tritt. Zedern sind die geborenen Führungskräfte. Sie strotzen vor Energie und Durchsetzungsvermögen, erreichen alle Ziele, die sie anstreben. Überall da, wo sie auftauchen, wollen sie den Ton angeben. Und vielen Menschen beeindrucken sie damit. Kritik sehen sie als Bedrohung und machen sich dadurch so manche Menschen zu Feinden.
Zeder – Geborene können aber auch als Führungskräfte etwas »bedrohliches« vermitteln, da sie sehr leicht reizbar sind und manchmal übersteigert ungeduldig reagieren. Sie besitzen dabei viel Optimismus und ein eigentümliches und überdurchschnittliches Selbstvertrauen, handeln beherzt, offen und direkt. Sie beziehen stets klar Stellung zu allen Situationen im privatem und beruflichen Bereich, worin sie jedoch auch nur sehr schwer zufrieden zu stellen sind. In Liebesangelegenheiten, scheint es als warten Zeder – Geborene ihr ganzes Leben lang auf die einzig wahre Liebe.

Manches kann schon hinkommen. Nur ungeduldig, das bin ich nie...*zappel*

So. Und jetzt weiß ich auch, warum mein Yogalehrer immer gesagt hat ich soll ihm den "Baum" machen! ;)

Freitag, 4. April 2008

Misheard Lyrics.

Da war doch mal was. Vor ein paar Jahren habe ich mal ein paar Seiten entdeckt, auf denen man Passagen von Liedtexten posten kann, die man falsch verstanden hat - am liebsten noch mit peinlicher Geschichte dazu, wie man dabei ertappt wurde. Sehr aufheiternd, wenn man gerade versucht den Kopf frei zu kriegen...

Sehr zu empfehlen:

Am I right?

Kiss this guy.com

Lachkrampf vorprogrammiert.

Montag, 28. Januar 2008

Ausdrucksstark.

An manchen Tagen stoße ich durch meine Arbeit in der Landesbibliothek auf sehr interessante Menschen. - Abgesehen von Bruce Willis, der tatsächlich gleich um die Ecke geboren wurde, habe ich heute meine interessanteste Entdeckung gemacht:

Helnwein.

Ein Künstler. Ich kenne nicht viele Künstler - der Mann scheint bereits sehr berühmt (berüchtigt) zu sein und daher ist er keine Neuentdeckung meinerseits. Vielleicht werden mich die Österreicher auch auslachen ;)... - aber für mich war es eine Entdeckung und ich finde man sollte sich mal ein paar seiner Werke anschauen. Schockierend. Aber auch ausdrucksstark und - wie ich finde - sehr gelungen.

LG

Espressionismus

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