Iro-Schafe.
Selbst die Schafe in der Benediktinerabtei Neuburg passen sich mitlerweile der Mode an:


Die Bewohner der Abtei schienen jedoch schon ein bißchen genervt von all den Fragen und wiesen auf einem handgemalten Zettel daraufhin, dass sie die Schafe NICHT "unordentlich" geschoren hätten. Und beim Scheren konnte man überigens auch zuschauen und nach eingehender Begutachtung mussten wir zugeben, dass der nette ältere Herr mit Bart sein Handwerk verstand und an den armen Schafen kein Haar mehr übrig ließ. (Und für den Herrn hinter mir: Zwar "schert" man schafe, aber man hat sie danach nicht "geschert", sondern "geschoren".)
Die Schafe hatten sich also scheinbar vollkommen unabhängig von ihren Haltern dazu entschlossen die alten überkommenen Kurzhaarfrisuren über Bord zu werfen und sich von den modernen städtischen Haarfrisuren inspirieren lassen. Leider hat der Friseur ihrer Wahl da was missverstanden oder sollte nochmal die Teenies in der Innenstadt begutachten, bevor er nächstesmal die schwarze Farbe zur Hand nimmt.
Die Schafe könnten es sich generell aber auch einfacher machen und mit Naturprodukten von ihrem eigenen Hof arbeiten. Schließlich haben wir am Eingang einen Hund getroffen ("Rasse: Sauhund" - wie der Besitzer anmerkte), der sich einfach mal in eine Matschgrube geworfen hatte und damit ein ebensolches Farbergebnis für seine untere Körperhälfte erzielen konnte.
In diesem Sinne: Ich hoffe ihr hattet ein entspanntes Wochenende.
Rabea


Die Bewohner der Abtei schienen jedoch schon ein bißchen genervt von all den Fragen und wiesen auf einem handgemalten Zettel daraufhin, dass sie die Schafe NICHT "unordentlich" geschoren hätten. Und beim Scheren konnte man überigens auch zuschauen und nach eingehender Begutachtung mussten wir zugeben, dass der nette ältere Herr mit Bart sein Handwerk verstand und an den armen Schafen kein Haar mehr übrig ließ. (Und für den Herrn hinter mir: Zwar "schert" man schafe, aber man hat sie danach nicht "geschert", sondern "geschoren".)
Die Schafe hatten sich also scheinbar vollkommen unabhängig von ihren Haltern dazu entschlossen die alten überkommenen Kurzhaarfrisuren über Bord zu werfen und sich von den modernen städtischen Haarfrisuren inspirieren lassen. Leider hat der Friseur ihrer Wahl da was missverstanden oder sollte nochmal die Teenies in der Innenstadt begutachten, bevor er nächstesmal die schwarze Farbe zur Hand nimmt.
Die Schafe könnten es sich generell aber auch einfacher machen und mit Naturprodukten von ihrem eigenen Hof arbeiten. Schließlich haben wir am Eingang einen Hund getroffen ("Rasse: Sauhund" - wie der Besitzer anmerkte), der sich einfach mal in eine Matschgrube geworfen hatte und damit ein ebensolches Farbergebnis für seine untere Körperhälfte erzielen konnte.
In diesem Sinne: Ich hoffe ihr hattet ein entspanntes Wochenende.
Rabea
ra-bea - 28. Jun, 18:00












